6. Juni 2011

Hallo liebe Radsportfreunde,

alle Sachen sind gepackt. Kleidung, Technik, Werkzeug, Lebensmittel und vieles mehr sind auf Fahrrad und Anhänger verteilt. Da kommmt einiges zusammen. Heute geht es endlich los. Schnell noch bei Antenne MV angerufen, dass da ein Radfahrer auf der B96 Richtung Bergen unterwegs ist. Sicher ist sicher.Ich möchte mich bei allen Helfern und Sponsoren bedanken, ohne die meine Tour nicht möglich wäre.

Vielen Dank Euch allen!


10. Juni 2011

Heute werde ich mich mit dem NDR treffen. Sie werden einen kleinen Bericht für das Nordmagazin machen zu meiner Tour. Dann geht es 17:45 mit der Fähre Richtung Trelleborg/Schweden. Lebensmittel habe ich für die ersten Tage schon dabei. Sowohl die Stralsunder Tafel, als auch die Bergener Tafel haben mir da sehr geholfen. Dazu kommen noch Fertiggerichte, die ich mit Wasser zubereiten kann. Unterwegs muss ich meine Vorräte dann immer wieder auffüllen.


12. Juni 2011

Ystad und mehr als 300km liegen schon hinter. Ich muss sagen die Schweden sind sehr nett. Und zum Glück sprechen viele von ihnen Deutsch. Das wird mir noch nützlich sein, denn meine Solaranlage schafft es nicht die Batterie für die Technik voll zu laden. Ich weiss noch nicht woran es liegt.


18. Juni 2011:

In einer Werkstatt wurde meine Solaranlage geprüft. Es ist eigentlich alles in Ordnung. Nur wegen der geringeren Sonneneinstrahlung wird die Batterie nicht genug geladen. Je weiter ich Richtung Norden fahre desto geringer steht die Sonne über dem Horizont. Jetzt ist die Batterie erstmal geladen. Danke an Dan. So kann ich heute auch die ersten Fotos präsentieren.


24. Juni 2011:

Heute bin ich in einem McDonald’s, bei Östersund, zwischengestoppt um euch neue Updates zu posten, unterwegs zur großen Sommernachtsparty auf der Strecke nach Mora. Die kleine Sommernachtsparty werde ich mir nicht entgehen lassen. Jetzt aber zu meinem Bericht der letzten Tage. Also wo fange ich denn mal bloß an. Vielleicht mit dem skurrilsten, an dem Tag wo ich in einem Schuppen neben einem Radlader übernachtet habe. Der Vorteil von diesem Schlafplatz: Trocken und windstill, dass ist zur Zeit echt viel wert. Denn das Wetter ist recht nordisch hier. Am nächsten Morgen kamen dann noch ein paar ortsansässige Motorkross-Fahrer zum Training. Der Tag selber war dann sehr verregnet, Motorkross-Leute freuen sich sicher über den gewonnenen Matsch, ich aber weniger. Der Regen war so stark das ich erst am Abend wieder los fuhr als das Gröbste vorbei war.

Dann ging es weiter auf der E50 Richtung Norden, keine großen Ereignisse außer einem wunderschönem Schweden und vielen Einheimischen die ganz wild Fotos von mir und meinem doch recht imposanten Gespann machten. Und natürlich darf ich nicht vergessen dass mir mal wieder ein sehr hilfsbereiter Trucker mit Werkzeug ausgeholfen hat. Mitten in der Nacht um 01:00 Uhr half er mir meine Anhängerkupplung wieder zu richten. Vielen dank dafür! Das nächste Nachtlager fand ich unter dem Vordach eines kleinen Bungalows. Denn das Wetter war immer noch unangenehm feucht und es ist ein Graus nasse Zelte am Morgen danach einzupacken …

Die gestrige Nacht habe ich in einer Werkhalle einer Holzbau-Firma geschlafen. Ich wurde da sehr herzlich empfangen, bekam eine warme Dusche und sogar Verpflegung. Ein wahrer Lichtblick für den sonst sehr belastenden Fernradfahrer. Der Boxenstopp bei den Holzwerkern hat mich wieder ordentlich aufgebaut und kam genau zur richtigen Zeit. Für diese schönen Glücksfälle bin ich wirklich sehr sehr dankbar. Und das war es auch schon erstmal wieder für heute, genug der Worte und wieder ab aufs Rad.

Danke an alle und schöne Grüße an euch alle Martin


30. Juni 2011:

Eine wirklich turbulente Woche liegt hinter mir. Und endlich spielt auch das Wetter mit. Strahlender Sonnenschein, soviel das ich sogar schon etwas Sonnebrand spüre.

Jetzt zur Tour: Sanstag, Kurz vor Mora auf einer wunderschönen abschüssigen Strecke, also mit überdurchschnittlicher Reisegeschwindigkeit, wird mir ein Kaminscheit, eines vorausfahrenden Kleintransporter, zum Verhängnis. Der Polizeiwagen vor mir bemerkte das Malheur zwar, ich erkannte das Armefuchteln des Polizisten jedoch leider zu spät und zog mir zwei Speichenbrüche und eine verbogene Hängerstütz zu. Mir standen die Tränen in den Augen, weil dies das Ende meiner Fahrt hätte sein können! Allerdings hat mir der Polizist super weitergeholfen. In Schwedisch, Deutsch und Englisch vermittelte er mir einen Schlafplatz und eine Reperaturwerkstatt für den Montag.

Nun musste ich zwei Nächte Pausieren. Untergeschlüpft in einer Holzfällerhütte mit kleinem Ofen mitten im Wald. Ich nutzte die Zeit um ordentlich auszuschlafen und verschlief somit die Mitsommertage ;-). Auf dem kleinen Ofen Kochte ich mir ne Suppe und räucherte mich wie einen Aal.

Am Montagmorgen ging es endlich in die Fahrradwerkstatt von Intersport in Mora. Der Monteur lieferte erstklassige Arbeit und beseitigte Speichenbruch und Felgenschlag perfekt. Die Schweden sind schon ein tolles Völkchen. Natürlich durfte er auch auf meinem Gespann Probe fahren ;-). Das abgerissene Hängerstandbein zeigte ich einer ortsansässigen Volvo-Werkstatt und mit einem „zischen“ und einer schwenkenden Handbewegung verstanden der Mechaniker und ich uns sofort. Routiniert wurde geschweißt und somit war auch der letzte Unfallschaden vergessen.

Dann auf großer Fahrt Richtung Östersund stoppte ich an einer Touristinformation um meine acht Trinkflaschen aufzufüllen. Plötzlich wurde neben mir Deutsch geschnattert. Ich kam schnell ins Gespräch mit einem Deutschen Wohnwagenfahrer, er lud mich an seinen Abendbrottisch ein und wir hatten einen geselligen Abend. Am späten Abend kam sogar noch ein englischer Sportskamerad hinzu. Er tourt auch schon seit Jahren alternativ durch die Welt, da gab es viel zu erzählen.

Am nächsten Tag war es auch wieder der Zwischenstopp zum Wassertanken der interessante Kontakte brachte. Ich hielt an einem Hof direkt an der Straße, bestaunte einen recht betagten Geländewagen der in der Hofeinfahrt stand – ein schönes Auto. Schnell kamen wir ins Gespräch, nach Kaffe und Kuchen folgte eine Spritztour mit dem Offroader. Ich bedankte mich für die schöne Zeit und nach einer Dusche stieg ich wieder aufs Rad Richtung Östersund.

Endlich erreich ich Östersund, die Stadt ziemlich genau in der Mitte von Schweden. Mein persönliches Bergfest auf dieser Strecke hab ich aber schon längst hinter mir ;-). Zielsicher belagerte ich mal wieder ein McDonald’s Restaurant und kann euch somit diese Zeilen hier updaten, wer weiß wann es die nächste Möglichkeit dazu gibt. Auf meiner Karte kommen zumindest keinen großen Städte mehr, aber wollen wir nicht hoffen dass ihr allzu lange auf einen Neuen Bericht warten müsst. Die interessierte Reisegruppe auf dem Foto war zumindest schon mal ziemlich aus dem Häuschen als ich erzählt habe was ich hier für eine Tour mache ich hoffe ihr freut euch auch schon auf meine nächste Zwischenmeldung.

Ganz liebe Grüße an alle die hier mitlesen und die tollen Menschen denen ich immer wieder auf meinen Touren begegne, euer Martin.


01 Juli 2011:

Mast und Schotbruch!

Sorry, Freunde meiner Nordkaptour 2011, mich hat das Schicksal schwer getroffen. Ein Wetterumsturz hat mich meiner Behausung beraubt. In der Nacht vom 30.06. zum 01.07. hatte ich einen etwas ungünstigen Standort für mein Zelt, freie Fläche, steiniger Untergrund und so kam Eines zum Anderen. Am Morgen danach kam das böse erwachen, mein Zelt ist über mir zusammengebrochen und hatte mehrere Löcher. Ich erwachte in einem Umfeld gut wassergetränkter Kleidung und meinem feuchten Schlafsack. Und da mich meine Touren auch immer ordentlich schaffen, hab ich geschlafen wie ein Murmeltier und nix mitbekommen.

Am nächsten Morgen war dann die Ernüchterung groß. Meine zweite Große Panne! Zeltbruch. Und dann auch noch so massiv das er irreparabel war. Jetzt war guter Rat teuer. Krisensitzung mit einem befreundeten Ehepaar die ich in Östersund kennen gelernt habe. Ich war ja eigentlich unaufhaltsam und bisher unerschütterlich und wollte so gern weiter. Dennoch wurde mir deutlich aufgezeigt, dass die Vegetation mit jedem Meter nordwärts immer weniger wird. Es wird deutlich schwieriger Waldränder, Schutzhütten und sonstige geschützte Orte für mein Nachtlager zu finden. Und dann noch ein Nachtlager ohne Zelt! Sicher hatte ich der Vergangenheit immer mal Glück und habe Hütten und andere Unterschlupfmöglichkeiten gefunden. Aber jetzt, wo die Besiedelung und die Vegetation immer dünner wird, kann ich darauf noch weniger hoffen? Ich verstand schlussendlich und sah es ein, dass das Risiko ohne Zelt weiterzufahren einfach zu groß war.

Eine solche Tour ohne trockenes Nachtlager, ist einfach unmöglich! Dann noch die Bilder der kargen Landschaft aus dem Fotoalbum des befreundeten Wohnwagenpärchens – ich musste die Tour abbrechen. Ein sehr bitterer Entschluss für mich! Aber nachdem ich schon so viel gesehen hatte und auch weiß was mir noch abverlangt worden wäre, wusste ich das meine Gesundheit und meine körperliche Unversehrtheit eben nicht einer Fahrradspeiche gleicht, die man mal eben in der Werkstatt austauschen kann. Alternativ in den nächsten Laden gehen und ein neues Zelt kaufen ging leider auch nicht, da mir schlicht und einfach das dafür benötigte Geld fehlte.

Nach dem Tag des großen Dramas und als sich die dunkelsten Regenwolken verzogen hatten, ging es noch in der Nacht Richtung Süden (Mora, Göteborg), zurück nach Hause. Diesmal und zur Abwechslung jedoch die West-Tour, nächtliche 90 km bis nach Lillsved. Etwas zeitverschoben aber zufrieden sank ich am frühen Morgen in mein improvisiertes „Nachtlager“.

Diese Gewaltritte gingen erstmal ein paar Tage so weiter. Fahren – Schlafen – Essen. Alles um Strecke (464 km) zu machen und wieder in heimische Gefilde zu kommen. Das Wetter hat mich nicht wirklich belohnt, aber leichter Nieselregen und trübes Wetter waren nichts, was mir meine Laune verderben konnten. Radfahren ist mein Ziel, ob auf Hin- oder Rückweg, mir macht beides Spaß!


04. Juli 2011:

Montag, der vierte Tag. Ich komme sehr gut voran. Die Höhenmeter die ich zuvor erklommen habe verschaffen mir jetzt eine recht angenehme Abfahrt. Es geht beständig und mehr als 20 km bergab. Aber auch solche Tage enden an einem Nachtlager. Tief in der Nacht, oder besser gesagt in der Frühe erblicke ich am Wegesrand nähe Torsby zufällig ein paar aufeinander gestapelte riesige Abwasserrohre. Ich dachte mir „das ist Zeltgröße“ und schlüpfte wie eine Schnecke in eine der Röhren. Alles super, trocken, windgeschützt, allerdings ohne Moskitonetz, was mich die „Nacht“ mit vielen kleinen Freunden teilen lies, die aber Gott sei dank mit steigendem Sonnenstand immer weniger wurden.


 

05. Juli 2011:

Bestens ausgeschlafen erwartet mich ein neuer Tag in Torsby. Ich hatte die Tage immer wieder Probleme mit meinem Freilauf, er rutschte über. Ich nutze die Möglichkeit im einzigen Fahrradlädchen der Stadt mal nach dem Rechten schauen zu lassen. Ein toller Mechaniker in dem winzigem Laden, aber alles da und perfekt repariert. Nachher wieder auf Strecke ärgert mich mein Navigationsgerät immer wieder und führt mich von der E45 runter auf kleine Landstraßen, dieses Zickzack mag ich gar nicht! Die Krönung ist dann noch eine große Bergetappe. Ein endloser Anstieg mit über zehn Prozent Steigung! Ich kämpfe mich schiebend die Serpentinen bergauf und muss immer wieder Autos platz machen. Der Vorteil dieses Schneckentempos ist jedoch, das ich genügend Leergutflaschen sammeln kann, um mir im nächsten Ort ein Extra an frischen Lebensmitteln zu gönnen.


 

06. Juli 2011:

Heute führt mich mein Weg an dem großen Volvo-Werk für Bau- und Bergbaumaschinen vorbei. Ich hatte schon von einigen berichtet bekommen, dass man das unbedingt mal gesehen haben sollte, und ja es war mächtig imposant. Radlader die zwei – dreimal so groß waren wie ich, riesige Räder, Schaufeln, Kipper … sehr beeindruckend. Weiter auf der Strecke merkte ich dann aber schnell, dass sich hier zwei Boliden die Straße teilen müssen. Ab den Morgenstunden überholten mich ständig große Schwertransporter die sogar manchmal gleich zwei der Riesigen Radlader huckepack hatten. Der kleine gibt nach und ich wartete des Öfteren im Straßengraben.


 

07. Juli 2011:

Am Mittwochabend kurz vor Mitternacht fand ich mein Nachtlager auf dem Hof eines Autohauses in Åmål. Da hab ich mich etwas abseits vor die Lagereinfahrt gelegt. Ich war ganz schön fertig von der Tour und wollte nur noch schlafen. Am frühen morgen blinzelte ich dann auch mal kurz in die Scheinwerfer des Paketbotenautos, der schmunzelte aber mit dem Spruch „no problem“ und stopfte seine Pakete in den Abstellraum des Autohauses. Genauso relaxt waren auch die Autohaus Angestellten, somit konnte ich mal wieder eine ordentliche Portion Schlaf tanken :-).

Am späten Morgen ging’s dann wieder auf Tour und die wurde mir von einem schicken Auto versüßt. In meinen Bildern seht ihr einen „Trans M“, der amerikanische Sportwagen, der auch eine Hauptrolle in „Knight Rider“, der Jungs-Fernsehserie der 80er Jahre, hatte.

Dann machte ich aber selber noch etwas Strecke auf der E45. Kurzer Zwischenstopp an einer Tankstelle und mal wieder etwas aufhübschen. Schließlich wird mit jedem Kilometer die Landschaft wieder dichter besiedelt. Der frische Eindruck hat offensichtlich seine Wirkung nicht verfehlt und somit kam ich dann noch mit einem Fern-Radfahrer aus der Schweiz ins Gespräch. Ein Foto gibt’s davon natürlich auch.

Am Nachmittag gab’s noch ein paar Zipperlein mit meiner Gangschaltung. Die hatte ich in Stora Botered reparieren lassen. Der kleine etwas chaotisch anmutende Laden glänzte durch exzellente Arbeit und Top Werkzeug. Mit einer schurrenden Schaltung und neuen Schaltzügen tobte ich mich dann den Rest des Tages noch auf der Strecke aus.


 

08. Juli 2011:

Irgendwann zieht mich natürlich auch mal die Müdigkeit vom Rad. Ich hab’s mit „Powerschlafen“ versucht. Allerdings ging das leider schief, weil ich zu aufgeputscht durch den Regen war. Nun gut nächster Halt Larsgårdsvägen, hier kam ich etwas besser zur Ruhe. Das kam mir dann auf der Straße zu gute und ich machte auf der 42 ordentlich Strecke. In der Nacht klappt’s dann auch mit dem „Powerschlafen“ in Boras. Danach geht’s dann die Nacht durch bis nach Kinna.


 

09.Juli 2011:

Nach einigen verfahrenen Abzweigen auf dem mich das Navi immer wieder auf kleine Nebenstraßen geführt hat, welche dann doch auf der Autobahn enden sollten! Somit musste ich des öfteren wieder umkehren. In Kinna gab’s dann mal wieder ne ordentliche Portion Schlaf und anschließend ging’s weiter nach Varberg. Dort kam ich mit vier Studenten aus Dänemark ins Gespräch. Und da sie ein bisschen deutsch konnten schwatzten wir viel über Rad, Strecke und Hänger. Natürlich merkten sie auch schnell, dass ich ordentlich am Ende war und booten mir an auf ihrem Gruppenticket mit zu fahren. Ich nahm die Einladung gern an, um meinen geschundenen Knochen eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und somit etwas eher in Malmö zu sein.


 

10. Juli 2011:

Ich fuhr die Nacht noch von Malmö nach Trelleborg durch und konnte mich im Zug doch noch ein wenig erholen. Den Hafen, und somit fast schon die Heimat, erreichte ich 02:30 Uhr, was super passte, denn schon eine halbe Stunde später stand mein Gespann auf der Scandline-Fähre mit Kurs auf Sassnitz/ Mukran. Bei strahlendem Sonnenschein empfing mich die Sonneninsel Rügen, früh morgens gegen 07:00 Uhr. Im Hafen von Mukran sah ich auch schon wieder bekannte Gesichter, die netten Polizisten die mich bei meinem NDR-Drehtag auf der Hintour nach Schweden schon begleitet hatten.

Der allerletzte Ritt war dann natürlich ein Heimspiel, geschwind ging es über Bergen auf Rügen zurück nach Stralsund. Kurz nach zwölf überquerte ich den Rügedamm und fühlte mich im Schatten der neuen Strelasundquerung wieder richtig zu Hause. Erschöpft aber glücklich, trotz der widrigen Umstände, war ich stolz die 1401 km in nur 10 Tagen geschafft zu haben. Meine Verfassung war zwar deutlich angeschlagen, hat mich diese Tour doch sehr gefordert, aber mit jedem Projekt wachse ich ein wenig über mich heraus. Das gibt mir die Kraft auch schon voller Zuversicht zur nächsten Großen Tour zu blicken.

Ganz besonders danke ich allen Menschen die ich unterwegs getroffen habe. Die, die mir mit Rat und tat zur Seite standen. Und jene die meine Reise hier auf meiner Website verfolgt haben.

Beste Grüße, Martin

Bericht Nordkap 2011